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Thema: Kraftwerk Datteln

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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+++ Heute 15.05.07 - 19.30 Uhr Hansesaal Lünen +++

Kraftwerk Datteln Wir haben soeben einen Hilferuf einer Bürgerinitiative aus Lünen erhalten. Heute abend findet eine überaus tendentiöse Podiumsdiskussion statt, deren vorher bereits ausgehandeltes Ergebnis man wohl als Konsens in der Politik verkaufen will.
Auf dem Podium sitzt unter anderem Laurenz Meyer, der Generalsekretär der CDU, außerdem sollen die umliegenden Ortvereine der CDU massiv dort hin gefahren werden. Lediglich ein Sprecher der Bürgerinitiative soll auf einem Podium mit rund 9 Leuten eine Gegenposition vertreten können, ansonsten wurden ausschließlich Befürworter des Kraftwerkes eingeladen - insgesamt sogar drei Mitarbeiter des Kraftwerksbetreibers. Betrieben werden soll das Kraftwerk laut BI übrigens mit Importkohle aus Kolumbien - die dortigen Arbeitsbedingungen einschließlich Kinderarbeit sind bekanntermaßen absolut indiskutabel.

Deshalb werden wir heute Abend für ein wenig mehr an Ausgeglichenheit in der Diskussion sorgen.

Kommt vorbei! Gemeinsam kriegen wirs hin!
veröffentlicht 15.05.2007, 17:30 Uhr
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e.on Baustellen-Ticker

Kraftwerk Datteln

Mittwoch 25.07.2007: Brücke "Im Löringhof" wieder für den Verkehr freigegeben

Seit gut einer Woche ist die Zufahrt zur E.ON Baustelle aus Richtung Datteln wieder möglich. Weiter wurden auf der Fahrbahn an den Einfahrten zur Baustelle viele weiße Linien und Pfeile aufgemalt, damit E.ON den Verkehr reibungsloser abwickeln kann. Wer hat´s wohl bezahlt?

Samstag 23.06.2007: Zaun gekippt - Südseite der Baustelle auf rund 300 Metern frei zugänglich

Nach uns vorliegenden Infos wurde der Zaun auf rund 300 Metern in die waagerechte Position gebracht. Damit ist auch die autonome Zone wieder barrierefrei zugänglich!

Montag 30.04.2007: Pause leider nur von kurzer Dauer

Die arbeiten an der e.on Baustelle ruhten scheinbar nur am Freitag Nachmittag und Abend.
Am Letzten Freitag gab es mit dem staatl. Umweltamt und e.on ein Ortstermin an der Baustelle. Die Verlangten Messdaten zur Staubentwicklung hat e.on dem staatl. Umweltamt in Herten bisher nicht vorgelegt. Unsere Nachfrage nach der Staubbelastung und die Auswirkungen auf die Gesundheit ist somit weiter ungeklärt. Das Umweltamt teilte mit, uns zu informieren sobald Daten vorliegen. Mit der schlichten Zusage von e.on, dass schon alle Grenzwerte eingehalten würden, werden wir uns nicht zufrieden geben!

Sonntag 29.04.2007: Seit Freitag tut sich NIX mehr

Obwohl e.on verlauten ließ Zeitdruck zu haben, bewegt sich seit Freitag auf der Baustelle NIX mehr. Gönnt e.on den Arbeitern eine Pause? Gestern war zu Beobachten das der illegal genutze Waltroper Teil der Bausttelle bereits großzügig "entzaunt" wurde!

Freitag 27.04.2007: e.on eignet sich illegal Waltroper Stadtgebiet an

Aufgrund unserer Recherchen wurde Ende letzter Woche der Umweltbeauftragte der Stadt Waltrop, Hr. Kempkes, darüber in Kenntnis gesetzt das wohl ein Teil der e.on Baustelle ohne jegliche Genehmigung und Kenntnisse der Stadtverwaltung auf Waltroper Stadtgebiet errichtet wurde. Dank des umgehenden Handelns von Seiten der Stadt Waltrop, die daraufhin das Gelände vermessen ließ, gab es heute das Ergebnis. Unsere Vermutung war richtig! e.on war nicht zimperlich und ließ auf dem betroffenen Gelände ein Biotop sowie mehrere, teils sehr alte, Bäume beseitigen. Nun kümmert sich neben uns auch das Liegenschaftsamt um die Angelegenheit. Wir fordern e.on auf das Gebiet unverzüglich zu räumen und Schadensersatz für die illegale Zerstörung unserer Natur! Weiter fordern wir die Zusammenarbeit mit e.on umgehend einzustellen. Herr Werner, mit Firmen die immer wieder ihre kriminelle Energie beweisen, macht man keine Geschäfte, oder?

Montag 23.04.2007: e.on Mitarbeiter bedroht 14-jährigen!

Nach Schilderung des Jugendlichen sei er letzten Mittwoch mit dem Fahrrad an der Baustelle vorbeigefahren. An der Einfahrt zur Baustelle habe er kurz gehalten um einen Blick auf die Baustelle zu haben. Daraufhin seien zwei e.on Mitarbeiter auf ihn zugelaufen und ihn ohne weiteres massiv bedroht. Weiter wollte ein Mitarbeiter das Fahrrad zerstören wenn er nicht umgehend weiterfährt. Ein Schreiben an e.on zur Stellungnahme geht morgen raus! Offensichtlich will e.on sich nicht in die Karten schauen lassen. Das kennen wir ja schon von den krummen Atomgeschäften der Firma e.on .

Donnerstag 19.04.2007: Bauzaun wieder einmal umgefallen!

Wie heute aus gut informierten Kreisen zu hören war, ist der Bauzaun gestern schon wieder auf rund 30 Metern, entlang der autonomen Zone, umgefallen.

Montag 16.04.2007:

Wie aus gut informierten Quellen soeben zu erfahren war, sollen nahe der autonomen Zone rund 30 Meter Bauzaun umgefallen sein. Ursache bisher nicht bekannt! (Technik ist halt nicht perfekt)

Sonntag 08.04.07: 1. Oster-Widerstands-Camp bei e.on – Autonome Zone ausgerufen!

Nach dem Ostereier suchen machten sich heute bei herrlichem Wetter mehrere Kraftwerks-Gegner auf zur e-on Baustelle in Datteln, um das letzte dort verbliebende grüne Fleckchen Erde zu besetzen.

Nachdem das Stück Grün zur autonomen Zone erklärt, das Zelt aufgebaut und ein Feuerchen entzündet war, ließen sich alle gemütlich bei mitgebrachten Getränken und Keksen nieder. Mit Gitarrenklängen wurde der Platz feierlich eingeweiht und am Feuer wurden weitere Pläne geschmiedet um den Kraftwerksbau auszubremsen.

Am Abend tauchten dann zwei Hunde von Kötter-Security mit dazugehörigem unfreundlichem Personal auf. Die Kraftwerksgegner wurden darüber informiert, dass sie sich auf e-on Gelände befänden und erhielten alle einen Platzverweis. Um den Tag stressfrei zu beenden wurde der Platz nach mehreren Stunden Besetzung verlassen. (Foto von der Aktion folgt)
Demnächst gehts weiter! Nächstes offene MegA-Treffen am Dienstag 10.04. um 19.00 Uhr bei e.on.


Samstag 24.02.07: e.on Transport Team gönnt sich eine Pause!

Gegen 10.45 Uhr versammelten sich mehrere Menschen aus Datteln und Waltrop auf der Strasse „Im Löhringhof“ zum Protest gegen den Bau des e.on Klimakillers in Datteln.

Da sich innerhalb von Minuten bereits 6 Baustellenfahrzeuge hinter der Demo, die von der Recklinghäuser Straße aus in Richtung Baustelle unterwegs war, eingereiht hatten, wurde die Polizei informiert um den spontanen Protestzug abzusichern.
Nach ca. 20 Minuten traf der erste Streifenwagen ein und wurde über die Veranstaltung informiert. Zwei weitere Streifenwagen folgten, und die Strasse füllte sich weiter. Nach rund 40 Minuten auf der Strasse wurde nach kurzer Verhandlung mit Team Grün vereinbart, eine Fahrbahnseite freizumachen und die LKW`s fuhren an der Demo vorbei. Vorher hatte auch niemand der LKW-Fahrer darum gebeten vorbeigelassen zu werden! War wohl auch für das e.on Transport-Team ´ne willkommene Pause. Die Anwohner fanden jedenfalls problemlos ihren Weg an der Demo vorbei.
Gegen 11.45 Uhr wurde der Protest beendet. Personalien wurden nicht aufgenommen.
(Fotos von der Aktion links in der Leiste unter „Bilder“)


Donnerstag 22.02.07:

Wie verschiedene Beobachter die letzten Tage berichten halten sich die beiden Kötter-Security`s lediglich an den beiden Einfahrten zur Baustelle (Im Löringhof) auf. Ab ca. 22.00 Uhr ist Feierabend am Bau. Dann gibts von der anderen Seite freien Zugang! Vorne sind die beiden einsamen Seelen allerdings gelegentlich spitz wie Nachbars Lumpi, wenn sie nicht im Container hocken. (Leckerli nicht vergessen!)

Bei dem regen LKW Verkehr "Im Löringhof" ist derzeit äußerste vorsicht geboten wenn so ein Monstrum im Rückspiegel auftaucht. Also aufpassen und Tempo massiv runter!

Mittwoch 21.02.07: Baustopp für E.ON-Kraftwerk in Datteln vorerst aufgehoben-Oberverwaltungsgericht entscheidet gegen Klimaschutz

http://www.bund-nrw.de/kraftwerk_datteln.htm
Am Mittwoch entscheidet das OVG ob weiter gerodet werden darf. Infos hierzu folgen.
Ansonsten lohnt es sich immer mal bei e.on vorbeizuschauen. Übrigens gibts nur vorne zur Strasse „Im Löringhof“ einen spärlichen Zaun. Sonst ist das riesen Gelände offen zugänglich!

Sonntag 18.02.07: Acht im Rad!

Ein Dattelner Bürger steht mit seinem Rad an der Löringhofstraße. Im Rad ist eine Acht. Der Mann will Ersatz. Schuld daran soll ein Wachmann sein. "Ich hab privat mit dem Bauleiter gesprochen", sagt der Dattelner. Darum sei er in dem Büro-Container gewesen. Als er wegfahren wollte, habe ihn der Wachmann (Fa. Kötter Security) aufgehalten, ihm das Rad weggerissen, er selbst sei gestürzt.

Am Mittwoch entscheidet das OVG ob weiter gerodet werden darf. Infos hierzu folgen.
Ansonsten lohnt es sich immer mal bei e.on vorbeizuschauen. Übrigens gibts nur vorne zur Strasse „Im Löringhof“ einen spärlichen Zaun. Sonst ist das riesen Gelände offen zugänglich!

Sonntag 18.02.07: Alarm am Bau!

Gegen 2.45 Uhr schlägt Kötter Security Alarm. 15 Minuten später rauschen ein paar (4-6) Wagen von Team Grün an. Warum? Keine Infos vorhanden. Haben bei Kötter wohl die Hosen voll gehabt.

Samstag 17.02.07: Security greift B.U.N.D. Mitglieder tätlich an!

Als sich BUND-Aktivisten über offenbar widerrechtlich wieder aufgenommene Baumaßnahmen informieren wollten, wurden sie vom Security tätlich angegriffen.
Gegen Samstagmittag erhielten BUND-AktivistInnen von Anwohnern die Mitteilung, dass auf der per Gerichtsbeschluss stillgelegten Baustelle Bauaktivitäten im Gange seien. Vor Ort kam es dann zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einem offenbar im E.ON-Auftrag tätigen Mitarbeiter von Kötter Security. Dieser sagte zu einem BUND-Aktivisten wörtlich und unter sechs Zeugen: “Du Arschloch, du hast mir gar nichts zu sagen, ich hau dir ein in die Fresse, ich schlag dich zusammen.“ Daraufhin wurde der BUND-Mann von ihm geschlagen, ihm wurde die Kapuze vom Anorak gerissen. Die BUND-AktivistInnen dokumentierten den Zwischenfall fotografisch, riefen die Polizei und erstatteten Strafanzeige. (Quelle: http://www.bund-nrw.de/kraftwerk_datteln.htm - dort gibts auch Bilder!)

Freitag 16.02.07: Baustopp!

Das am Freitag die e.on Baustelle durch das Oberverwaltungsgericht erstmal stillgelegt wurde schmeckt e.on offenbar gar nicht. Fast täglich kommt es zu neuen Zwischenfällen vor Ort.

Nachdem das Oberverwaltungsgericht den sofortigen Vollzug des Baustopps verkündet hatte, machten sich Bürger aus Waltrop und Anwohner auf den Weg zur Baustelle, um das sofortige Ende der Arbeiten einzufordern.
Einige stellen sich in die Einfahrt zur Baustelle, den anrollenden Lkw in den Weg. Für einen Augenblick droht die Situation zu eskalieren. Dann aber verzichten beide Seiten darauf, die Polizei zu verständigen.


Jeder Tag: Widerstand braucht Fantasie !


weitere Infos zur aktuellen Situation nehmen wir gerne entgegen.
veröffentlicht 20.02.2007, 20:58 Uhr
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Seit heute um 15.45 Uhr stehen vorerst alle Räder still !!!

Kraftwerk Datteln Um 15.45 Uhr stehen alle Räder still


Von Thomas König
Waltrop-OBERWIESE. Wirklich gerechnet hat wohl niemand damit. Der Baustopp kommt für viele überraschend. Doch um 15.45 Uhr geht nichts mehr an der Löringhofstraße. Die Arbeiten am neuen E.ON-Kraftwerk sind eingestellt. Bis auf Weiteres.

Das Oberverwaltungsgericht Münster folgt einem Eilantrag des BUND-Landesverbandes und setzt am frühen Nachmittag die Arbeiten auf dem größten Teil der Fläche aus. Bis Aschermittwoch, dann wird in Münster der Widerspruch des BUND gegen die erste Teilgenehmigung für den Kraftwerksbau erörtert. Solange bleiben das Waldgebiet und das Biotop auf dem Gelände vor den Rodungs- und Erdarbeiten geschützt.

Kaum ist die Tinte trocken unter dem Beschluss, informiert der BUND Mitglieder vor Ort. Aus Waltrop machen sich unter anderem Sigrid Bentlage und Norbert Hiedl sowie Anwohner auf den Weg zur Baustelle, um das sofortige Ende der Arbeiten einzufordern.

Einige stellen sich in die Einfahrt zur Baustelle, den anrollenden Lkw in den Weg. Für einen Augenblick droht die Situation zu eskalieren. Dann aber verzichten beide Seiten darauf, die Polizei zu verständigen. Jean-Paul Probst, verantwortlicher Bauleiter, und Matthias Hube von E.ON treffen ein und organisieren das Ende der Arbeiten. "Können wir denn noch die Lkw, die jetzt da sind, auf dem Gelände abladen?", fragt Probst. "Nein." Kurz und knapp die Antwort von Hiedl.

Nur auf dem nördlichen Streifen des Geländes darf das Bauunternehmen noch arbeiten, dort rollen die letzten Lkw hin. Die vielen Bagger und Raupen stehen längst in Reih' und Glied - Motor aus. Um 15.45 Uhr versperren zwei Arbeiter die Zufahrt mit einem Bauzaun.

"Jetzt sind andere am Zug, die Argumente werden am Mittwoch in Münster ausgetauscht", sagt Matthias Hube von E.ON. Natürlich sei die Unterbrechung "nicht angenehmen. Das wirkt sich auf alle weiteren Termine aus", sagt Hube. "Aber jetzt müssen wir das abwarten." Jean-Paul Probst dirigiert derweil die noch beladenen Lkw um.

Peter Ebermann vom Tiefbauunternehmen Arge Meister aus Sachsen telefoniert, er hat einiges zu organisieren. "Ich habe noch Mitarbeiter auf der Autobahn, die hierher unterwegs sind. Die habe ich erstmal wieder nach Hause geschickt", sagt er.

Montags bis samstags von sechs bis 22 Uhr darf er auf dem 60 Hektar großen Areal an der Löringhofstraße arbeiten. Eigentlich. Bis Aschermittwoch aber nicht mehr. Dabei wäre im Moment das Wetter optimal für die Bodenarbeiten. "Wir haben schon vier Wochen später angefangen. Jetzt dieses Hin und Her. Aber der Endtermin ist der gleiche", sagt Ebermann, der mächtigen Zeitdruck kommen sieht. 45 Mann hätte er am Montag auf der Baustelle gehabt. Die müssen jetzt alle abwarten.

Weiter oben auf der Straße warten die Lkw-Fahrer neben ihren aufgereihten Brummis. Sie sind sauer. "Das kann doch nicht wahr sein. Der eine sagt los, fünf Tage später heißt es stopp", sagt einer der Fahrer. Die Firma habe für die Baustelle extra neue Leute eingestellt. "Geht das so weiter, sind die bald wieder beim Arbeitsamt." Wie es weitergeht, das entscheidet sich erst am Aschermittwoch. Die nicht öffentliche Sitzung in Münster beginnt um 11.15 Uhr.
16. Februar 2007 | Quelle: Waltroper Zeitung
veröffentlicht 16.02.2007, 22:29 Uhr
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Seit heute um 15.45 Uhr stehen vorerst alle Räder still !!!

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BUND mit Eilantrag gegen E.ON-Klimakiller-Kraftwerk

Kraftwerk Datteln 15.02.2007

Quelle: http://www.bund-nrw.de/kraftwerk_datteln.htm

Oberverwaltungsgericht muss entscheiden / Umweltschützer sprechen von Intransparenz und juristischen Tricks

Mit einem Eilantrag an das Oberverwaltungsgericht NRW will der nordrhein-westfälische Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den Baubeginn für das E.ON-Kraftwerk in Datteln stoppen. Die Umweltschützer beantragten, die bauvorbereitenden Arbeiten sofort zu stoppen und die aufschiebende Wirkung des eingelegten Widerspruchs gegen die erste Teilgenehmigung des Kraftwerks wiederherzustellen. Das Steinkohlekraftwerk mit einer elektrischen Leistung von 1.100 MW würde jährlich bis zu 8,5 Millionen Tonnen des Treibhausgases CO2 emittieren und damit zu den größten Klimakillern Nordrhein-Westfalens gehören.

Bereits am 9. Februar 2007 hatte der BUND Widerspruch gegen den von der Bezirksregierung Münster erteilten Vorbescheid und die Teilgenehmigung eingelegt. Auf Antrag der Firma E.ON hatte die Bezirksregierung bereits im Vorfeld den Sofortvollzug dieser Teilgenehmigung angeordnet. Mit dem Eilantrag wendet sich der BUND gegen die drohende unwiederbringliche Zerstörung von mehr als 60 ha Natur-, Landschaft und Boden, einer Waldfläche sowie eines geschützten Biotops. Die Rodung der Fläche, die weitaus größer ist als für das eine Kraftwerk notwendig wäre, hat bereits begonnen. Daher ist ein so genannter „Hängebeschluss“ erforderlich, der die weiteren Arbeiten bis zur Entscheidung über den Antrag stoppt.

„Das Verfahren ist an Intransparenz und juristischen Tricks nicht mehr zu überbieten“, konstatiert der BUND-Landesvorsitzende Klaus Brunsmeier. Die Teilgenehmigung für die "Baufeldvorbereitung" war von der Bezirksregierung Münster am 7. Februar an E.ON übergeben worden. Auf Antrag von E.ON geschah dies heimlich und ohne öffentliche Bekanntmachung. Die Bauarbeiten begannen am 8. Februar und wurden auch über das Wochenende fortgeführt. Der BUND hat dagegen am 9. Februar Widerspruch eingelegt. Die Umweltschützer hofften dabei auf die aufschiebende Wirkung eines solchen Einspruchs - allerdings vergeblich: E.ON hatte bereits am 26. Januar – also quasi prophylaktisch - die sofortige Vollziehung des Vorbescheids und der Teilgenehmigung beantragt hatte. Diesem wurde ebenfalls am 7. Februar von der Bezirksregierung mit in einem gesonderten Bescheid entsprochen. Der BUND erfuhr erst auf gezielte Nachfrage von diesem Vorgang.

Offenbar, so der BUND, versuchen Genehmigungsbehörden und Kraftwerksbetreiber mit diesem „äußerst dubiosen Verfahren“ den Widerstand gegen das Klimakiller-Kraftwerk auszuhebeln. Bereits im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung waren 875 Einwendungen von Bürgerinnen und Bürgern gegen das Vorhaben erhoben und in einem 6-tägigen Erörterungsmarathon vorgebracht worden. Auch wenn der BUND bereits verhindern konnte, dass das Kraftwerk durch die Mitverbrennung von so genanntem „Kronocarb“ zu einer getarnten Müllverbrennungsanlage wird, wären mit der Realisierung des Vorhabens weit reichende Umweltauswirkungen verbunden.
veröffentlicht 15.02.2007, 21:13 Uhr
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KW Datteln - Pressemitteilung 29.06.06

Kraftwerk Datteln Waltrop, 29. Juni 2006

- Stadt Datteln offensichtlich Interesse an weiterem Kraftwerksblock!
- Zusammenarbeit mit der Firma Eon fragwürdig

Wie Spott wirkten die jüngsten Äußerungen der Stadtverwaltung Datteln auf die durch das geplante Großkraftwerk betroffenen Menschen. Bereits Anfang des Jahres erläuterte Herr Prof. Dr. Schnell im Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr der Stadt Waltrop, dass es sehr wohl Alternativen zu einem 180m hohen Kühlturm gibt. Wer behauptet, es sei nicht ausreichend Platz für eine alternative, kleinere Kühlturmvariante, scheint schon jetzt die feste Absicht zu verfolgen, Eon den Weg für einen zweiten Kraftwerksblock an der Stadtgrenze zu Waltrop zu ebnen. Pläne hierzu waren bereits durch ein Missgeschick der Firma Eon in den Unterlagen zum Bebauungsplan aufgetaucht und öffentlich geworden.


Eon im internationalen Atomgeschäft tätig

Neben zahlreichen Atomkraftwerken in der BRD betreibt Eon unter dem Namen „Urenco“ mehrere Urananreicherungsanlagen im In- und Ausland.
Die Firma Urenco, ein Unternehmen welches je zur Hälfte der Eon und der RWE gehört, kündigte gestern den Bau einer weiteren Anlage zur Urananreicherung an. Urenco betreibt schon jetzt die Urananreicherungsanlagen in Gronau (D) und in Almelo (NL). Eine weitere Anlage soll trotz massiver Proteste in Pierrelatte (F) entstehen. Die Anlage in Gronau wird Dank rot/grüner Unterstützung derzeit massiv ausgebaut und soll dann mehr als 30 AKW`s mit Uran-Brennstäben versorgen. Die Entsorgung des Atommülls ist weiterhin ungeklärt und wird in Zukunft weitere Milliarden der Bürger verschlingen! Forderungen an Staaten wie dem Iran, auf eine eigene Urananreicherung zu verzichten, sind anbetracht dieser Pläne wenig glaubwürdig.
Wer mit Eon kooperiert, fördert auch das internationale Atomgeschäft in all seinen Varianten von der zivilen bis zur militärischen Nutzung. Wer gemeinsam mit Eon plant, plant auch den nächsten GAU!

Wir fordern deshalb die Bezirksregierung Münster sowie die Stadt Datteln umgehend auf, die Zusammenarbeit mit Eon zu beenden. Ein Unternehmen welches den internationalen Frieden und den Atomausstieg gefährdet, sollte keinen neuen Platz in unserer Region finden.
Von der lokalen Politik wünschen wir uns zukünftig ihre Partner mit bedacht zu wählen und auch den Blick über die Stadtgrenzen hinweg zu wagen.


Bürgerinitiative MegA
veröffentlicht 29.06.2006, 13:04 Uhr
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Das Kraftwerk ist nicht genehmigungsfähig!

Kraftwerk Datteln Pressemitteilung des BUND:
http://www.bund-nrw.de/kraftwerk_datteln.htm

Das Kraftwerk ist nicht genehmigungsfähig!
"Eigentlich sollte ein Erörterungstermin dazu dienen, Fragen der Einwender zu klären. Stattdessen hat der Sitzungsmarathon des letzten Wochenanfangs mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet", konstatiert Claudia Baitinger, Sprecherin des BUND-Landesarbeitskreises Abfall. Zudem sei in erschreckender Weise deutlich geworden, dass die die Bezirksregierung unterstützenden Behörden und Fachgutachter nach Auffassung nur in den seltensten Fällen zur Aufklärung von Sachverhalten beitragen konnten. „Es kann nicht angehen“, so Baitinger, „dass wir auf Nachfragen nach Umwelt relevanten Daten entweder auf den St. Nimmerleinstag vertröstet wurden oder klammheimlich Unterlagen der Antragstellerin EON als Antworten aufgetischt bekamen. Wofür haben wir Umweltbehörden, wenn sie sich als derart inkompetent herausstellen und sich mit falschen Federn schmücken müssen?"

Am Beispiel der vom BUND besonders kritisierten beantragten Mitverbrennung von Kronocarb-Abfall und der „Entsorgung“ der Abgasstäube in Form von wassergebundenen Feinstpartikeln durch das geplante Kühlturm-Monster zeigte sich deutlich, dass die gesamte Problematik bei den Behörden und ihren Gutachtern noch nicht „angekommen“ ist. Jetzt will man mitten im Genehmigungsverfahren anfangen, über die Toxizität zu recherchieren, obwohl im alten Kraftwerk mit diesem hoch Schwermetall angereicherten Abfall bereits umgegangen wird – genehmigt in 2003 – ohne Umweltverträglichkeitsprüfung – in unmittelbarer Nachbarschaft einer großen Kinderklinik!

"Wir halten es für ein sträfliches Unterfangen, offensichtlich weit mehr als die gesamten in der erweiterten EU verfügbaren Titandioxid-Abfälle in Datteln in die Umwelt zu entlassen", kritisiert die BUND-Expertin Baitinger. "Unseren Nachforschungen nach wird die deutschlandweite Jahresproduktion in etwas mehr als sechs Wochen im neuen Kraftwerkskessel verbrannt werden“. Durch den geplanten Hafenneubau könnte sich somit das neue Kraftwerk in Datteln leicht zu einem weltweit begehrten Beseitigungszentrum für solch schwermetallhaltige Abfälle mausern.

Die Umweltschützer erwarten von der Genehmigungsbehörde eine wirklich kritische Auseinandersetzung mit der beantragten Menge an Kronocarb, selbst wenn die dafür zuständigen Kölner Kollegen diesem gefährlichen Abfall einen Persilschein in Form der (Um-) Deklaration als „Wirtschaftsgut“ ausstellen sollten. In den beiden Hertener Genehmigungsverfahren zur Müllverschwelung „Blauer Turm“ und „Thermoselect“ hat sich die Bezirksregierung Münster erfreulicherweise deutlich auf die Seite der Umwelt und gegen die Genehmigung kritischer Anlagen bzw. Brennstoffe gestellt. „Das erwarten wir hier auch“, so Baitinger.

veröffentlicht 24.05.2006, 21:55 Uhr
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Ab 15. Mai: Erörterungstermin zum Kraftwerk Datteln

Kraftwerk Datteln Stand 16.05.06:
Erörterungstermin:
Am Mittwoch von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr geht es weiter. Anschließend steht die Stadthalle aufgrund anderer Veranstaltungen nicht mehr zur Verfügung.

DESHALB RUNDE II. --> 21. - 23. Juni ab 9.00 Uhr Stadthalle Datteln.





Aufgrund von fehlerhaften Gutachten, geballter Inkompetenz auf Seiten des Umweltamtes und wenig aussagekräftigen Antworten der Fa. Eon wird der Erörterungstermin vom 21.06. bis zum 23.06. fortgesetzt. Bis dahin sollte auch das Umweltamt sich ein wenig fachkundig gemacht haben. Wir glauben an das GUTE und denken das bis dahin auch Eon sagen kann was für eine Anlage dort entstehen soll. Heute reichte das Wissen der Eon "Experten" nicht einmal dazu, einzelne Anlagenteile darzustellen und zu erläutern.
Wenn nicht einmal der Antragsteller weiss was er da genau bauen will, gibt das Anlass zur Sorge.

Also kommt vorbei, noch gibt es die Möglichkeit sich zu beteiligen!

Wir fordern weiter von der Bezirksregierung, Eon für dieses Kraftwerk eine deutliche Absage zu erteilen.

Weitere Infos zur Sache gibt es u.a. bei der Grünen Wählergemeinschaft Datteln:www.gruene-datteln.de
______________________________________________________________
Am 16. Mai um 10.00 Uhr gehts weiter!
Ab 17.00 Uhr soll heute eine offene Diskussion stattfinden. So ganz ab von der Tagesordnung. Also noch einmal eine gute Gelegenheit seine Meinung öffentlich zu machen.

Zeitliche Begrenzung:
Die Bezirksregierung Münster hat festgelegt, dass nach 21.30 Uhr keine neuen Themen mehr begonnen werden sollen.

veröffentlicht 15.05.2006, 23:27 Uhr
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15. Mai Erörterungs-Termin zum Kraftwerk Datteln --> Stadthalle Datteln

Kraftwerk Datteln auf der Seite der Bezirksregierung ist derzeit folgender Ablaufplan zu finden:

Erörterungs-Termin nach §10 BImSchG
in der Stadthalle Datteln ab dem 15.Mai 2006 zum Vorbescheid zum Projekt
„Neubau des Steinkohlekraftwerkes Datteln der E.ON Kraftwerke“






Tagesordnung
1. Begrüßung und Einleitung
1.1 Vorstellung der Teilnehmer, Bez.Reg., Antragsteller, Gutachter, TÖB’s
1.2 Befragung der Gutachter zur Unabhängigkeit
1.3 Vorstellung der Tagesordnung

2. Regularien
2.1 zeitliche Planung/ Pausen
2.2 Öffentlichkeit/ Pressezulassung/ Rederechte
2.3 Protokoll/ Tonaufzeichnung
2.4 Präsentationsmöglichkeit (Beamer; OH-Projektor)
2.5 Getränke

3. Übersicht zum Sinn und Zweck des Erörterungstermins

4. Ordnungsgemäße Abwicklung des Vorbescheidsverfahrens
und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen
4.1 Einreichung des Antrages
4.2 Vollständigkeitsprüfung
4.3 Beteiligung TÖB’s
4.4 Auslegung der Antragsunterlagen
4.5 Veröffentlichungen und Einladung zum Erörterungstermin

5. Übersicht weiterer, koordinierter Zulassungsverfahren
5.1 Stand der einzelnen Verfahren

6. Übersicht zum Neubauprojekt
6.1 Örtlichkeit, Grundstücksangelegenheiten
6.2 Anlagentechnik; Nebenanlagen
6.3 Visualisierung
6.4 Umweltauswirkungen nach Umweltverträglichkeitsuntersuchung

7. Einsatzstoffe im Kraftwerk und Erörterung hierauf bezogener Einwendung en
7.1 Steinkohlen
7.2 Petrolkoks
7.3 andere Einsatzstoffe - Kronocarb

8. Auswirkungen des Kraftwerkes über den Luftpfad
und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen
8.1 Vorbelastung im Beurteilungsgebiet
8.2 zu erwartenden Zusatzbelastung
8.3 Schornsteinhöhe/ Kühlturmhöhe
8.4 diffuse Emissionen
8.5 gesundheitliche / toxikologische Wirkungen
8.6 Luft verunreinigende Auswirkungen des Kühlturmes
8.7 Auswirkungen durch Dampfschwaden des Kühlturmes
8.8 Klimaauswirkungen

9. Auswirkungen des Kraftwerkes auf Lärmimmissionen
und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen
9.1 Lärmimmissionen durch den Anlagenbetrieb
9.2 Lärmimmissionen durch Kraftwerksverkehr
9.3 Lärmimmissionen in der Bauphase

10. Auswirkungen des Kraftwerkes auf Wasserbelange
und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen
10.1 Oberflächenwasser
10.2 Abwasser; Kühlturmabflut
10.3 DEK Kanalwasser / Wasserentnahme
10.4 Grundwasser

11. Auswirkungen des Kraftwerkes in Störfällen
und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen
11.1 Störfallszenarien und Anlagensicherheit

12. Auswirkungen des Kraftwerkes auf Lichtimmissionen
und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen
12.1 Begrenzung der Lichtimmissionen

13. Auswirkungen des Kraftwerkes auf Landschaft u. Natur
und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen
13.1 Landschaft- und Naturschutzaspekte
13.2 Einwirkung auf das FFH-Gebiet im Bereich der Lippeauen
13.3 Auswirkungen der Bauwerke und deren Gestaltung auf das
Landschaftsbild
14. Auswirkungen des Kraftwerkes durch Erschütterungen
und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen
14.1 auf Erschütterungen

15. Auswirkungen des Kraftwerkes auf Bodenbelastungen; Altlasten;
abfallrechtliche Belange und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen

16. Vorsorgemaßnahmen nach dem Stand der Technik
und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen
16.1 Stand der Technik nach TA-Luft;
13.,17. BImSchV u. BVT

17. Arbeitsschutz / Brandschutz / baurechtliche Fragen; Erschließung und Verkehr
und Erörterung hierauf bezogener Einwendungen

18. Wertminderung von Grundstücken; Verschiedenes

19. Schließung des Erörterungstermins
veröffentlicht 09.05.2006, 22:05 Uhr
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4. Kraftwerksblock an der Waltroper Stadtgrenze!

Kraftwerk Datteln Jetzt vierter Kohle-Kraftwerksblock in Planung!


Gerade hatten manche Menschen hier in der Region um Waltrop begriffen was die Firma Eon da für ein Mega-Kraftwerk inklusive Giftmüllverbrennung in Datteln plant, da kündigte die Fa. Trianel European Energy Trading GmbH, ein Zusammenschluß aus rund 60 Stadtwerken, an der Stadtgrenze Waltrop/Lünen einen weiteren 750 MW Kohle-Block an.

Jetzt will auch die Fa. Steag ein Kohlekraftwerk an der Stadtgrenze Waltrop/Lünen bauen. Das wäre dann die dritte Dreck- und CO2 Schleuder an diesem noch halbwegs idylischen Fleckchen. Nach unseren Informationen will Eon, bei Bedarf, die Giftschleuder in Datteln noch um einen weiteren 1100 MW Giftmüll-Block ergänzen und haben bereits eine doppelt so große Fläche, wie derzeit gebraucht wird, beantragt.

Inwieweit auch in den anderen beiden geplanten Blöcken, an der Stadtgrenze Waltrop/Lünen, Giftmüll verbrannt werden soll und welche genauen Ausmaße diese Kraftwerke haben sollen ist uns bisher nicht bekannt.
Da aber zu befürchten ist, dass weder die Qualität der Luft, noch die Qualität der Böden und Gewässer durch solch eine verfehlte Energieplanung verbessert wird, erteilen wir diesen Plänen eine klare Absage. Die Politik fordern wir auf, sich endlich auf die Seite der betroffenen Bürger zu stellen und für eine verantwortungsvolle, zukunftsfähige Energiepolitik einzutreten. Eine mögliche Alternative bietet z.B. ein Gas- und Dampfturbinenkraftwerk. Von den regenerativen Energien mal ganz abgesehen. Und ein Biogaskraftwerk könnte den Bauern der Region garantierte Abnahmen bescheren, statt von verseuchten Böden zu ernten.


Grundgesetz Artikel 2:
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich.

Dafür werden wir weiter streiten!
Aktionen sind in Vorbereitung. Mitmachen kann jeder! Infos folgen in Kürze.


MegA Waltrop
veröffentlicht 05.04.2006, 00:14 Uhr
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Dienstag 04. April 2006: FDP Diskussionsveranstaltung - Haus Dieckmann, Datteln

Kraftwerk Datteln Eingeladen hat die FDP,
ein paar hochkarätige "Experten" warten auf dem Podium!

U.a.:
Jens Jordan (FDP Waltrop) der als gelernter Verfahrenstechniker TiO2 von den frisch gestrichenen Wänden lutschen will.

Peter Amsel (FDP Datteln) der wohl sein persönliches Coming-Out in Sachen Kraftwerk anpeilt. So klar ist uns das auch noch nicht.

Holger Ellerbrock (FDP Duisburg, auch mit den Energieriesen per DU)

Matthias Grunwald (e.on - naja, den Vogel kennen wir ja schon aus Waltrop)

Bernd Overwien (stellvertretender Chefredakteur DMP) Übernimmt die Moderation

04.04.06 - 19.30 Uhr Haus Dieckmann, Castroper Str. 317, Datteln


Wir finden das die ganze Sache etwas einseitig besetzt ist und werden uns erlauben diese Einladung anzunehmen um evtl. Schräglagen während der Diskussion auszugleichen. Wir treffen uns um 19.00 Uhr um gemeinsam nach Datteln zu fahren. Anfragen für Mitfahrgelegenheiten bitte per Mail!


MegA-Waltrop
veröffentlicht 30.03.2006, 12:54 Uhr
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