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<title>MegA Waltrop</title>
<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:58:30 +0100</pubDate>
<link>http://mega-waltrop.de/</link>
<description>MegA Waltrop</description>
<language>de-de</language>
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 <title>MegA Waltrop</title>
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<title>&lt;h2&gt;Samstag, 30. Januar, 12 Uhr: Demo in Gronau !!&lt;/h2&gt;</title>
<link>http://mega-waltrop.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=340</link>
<description>Nach Uran-Störfall in Gronau neue Proteste:
&amp;#8222;Für ein Leben ohne Urananreicherung!&amp;#8220;

Die Proteste in Gronau gegen die bundesweit einzige Urananreicherungsanlage reißen nach dem Störfall vom vergangenen Donnerstag nicht ab: Der Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen rufen für kommenden Samstag, 30. Januar, um 12 Uhr unter dem Motto &amp;#8222;Für ein Leben ohne Urananreicherung!&amp;#8220; zu einer Demonstration in der Gronauer Innenstadt auf. Die Auftaktkundgebung wird am Bahnhof sein.

&amp;#8222;Aufklärung von Land und Urenco mangelhaft&amp;#8220;
&amp;#8222;Wir sind sehr besorgt um den Gesundheitszustand des betroffenen Urenco-Arbeiters. Mittlerweile liegt er in Jülich schon im vierten Krankenhaus, während sich die Betreiberin der Urananreicherungsanlage Gronau, die Urenco, völlig in Schweigen hüllt. Auch von der Landesregierung in Düsseldorf gibt es fünf Tage nach dem bisher schwersten Unfall in der Atomanlage noch keine Antworten, wie es zu der Verstrahlung kommen konnte. Deshalb erneuern wir unsere Forderung nach einer externen, unabhängigen und vor allem öffentlichen Untersuchung der Vorgänge in der Urananreicherungsanlage,&amp;#8220; so Udo Buchholz vom Arbeitskreis Umwelt Gronau.

&amp;#8222;Gefahren durch Uranhexafluorid bisher unterschätzt &amp;#8211; UAA Gronau schließen&amp;#8220;
&amp;#8222;Mit der Demonstration in Gronau wollen wir auf die Gefahren der Urananreicherung für Gronau und die Region aufmerksam machen. Das sehr gefährliche Uranhexafluorid wird nicht nur in der Urananreicherungsanlage verarbeitet, sondern mit LKWs und Güterzügen quer durch das Münsterland in alle Winkel Europas und der Welt transportiert. Dabei kann es jederzeit zu einem folgenschweren Unfall kommen. Diese realen Gefahren wurden bis jetzt immer verharmlost und die Urantransporte vor der Bevölkerung verheimlicht. Hier ist ein politischer Richtungswechsel notwendig. Wir fordern die sofortige Stilllegung der Urananreicherungsanlage Gronau,&amp;#8220; so Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Weitere Proteste sind in Vorbereitung.

Weitere Infos: 
www.urantransport.de, www.aku-gronau.de, www.sofa-ms.de



Das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen ist ein regionales Netzwerk von Anti-Atomkraft-Initiativen und Einzelpersonen. Beteiligt sind: 
BI &amp;#8222;Kein Atommüll in Ahaus&amp;#8220;, AKU (Arbeitskreis Umwelt) Gronau, SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster, &amp;#8222;Sektor A&amp;#8220; Gescher, BI Umweltschutz Hamm, MEGA (Menschen gegen Atomanlagen) Waltrop, Telgte-Links-Ab</description>
<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:58:30 +0100</pubDate>
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<title>&lt;h2&gt;21. Januar: Schwerer Unfall in Urananreicherungsanlage Gronau&lt;/h2&gt;</title>
<link>http://mega-waltrop.de/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=339</link>
<description>Schwerer Unfall in Urananreicherungsanlage Gronau:

Atomkraftgegner fordern umfassende Aufklärung &amp;#8211;
&amp;#8222;Urananreicherungsanlage stilllegen&amp;#8220;
22.01.2010: PM des Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen ist nach dem gestrigen Unfall in der Urananreicherungsanlage Gronau sehr alarmiert. Offensichtlich handelt es sich um einen der bisher schwersten Störfälle in der Gronauer Atomanlage. Nach Angaben des Betreibers Urenco war Uranhexafluorid ausgetreten. Dies ist ein äußerst aggressiver Stoff, der schon bei Berührung mit Luftfeuchtigkeit die extrem giftige Flusssäure bildet. Körperkontakt mit oder Einatmen von Flusssäure können tödlich sein. Daraus erklärt sich die Verlegung des betroffenen Arbeiters in die Uniklinik Münster. Schon allein deshalb ist der Vorfall als sehr gravierend einzustufen.

Das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen schließt sich den Forderungen des Arbeitskreises Umwelt Gronau und des Bundesverbands Bürgerinitiativen Umweltschutz an, die Urananreicherungsanlage Gronau umgehend zu schließen: &amp;#8222;Stattdessen wird die Urananreicherungsanlage massiv ausgebaut, um weltweit rund 10% aller Atomkraftwerke mit Uranbrennstoff zu versorgen. Ab 2011 soll in Gronau zudem ein riesiges Zwischenlager für 60 000 Tonnen Uranmüll gebaut werden. Der Ausbau bedeutet für die Zukunft eine stark wachsende Anzahl von Uranhexafluorid-Transporten von und nach Gronau &amp;#8211; dadurch wird die Bevölkerung stark gefährdet. Nun muss die Landesregierung in Düsseldorf dem endlich einen Riegel vorschieben,&amp;#8220; erläutert Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen die Situation. 

Weitere Infos: www.kein-castor-nach-ahaus.de, www.bi-ahaus.de, www.sofa-ms.de 

Das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen ist ein regionales Netzwerk von Anti-Atomkraft-Initiativen und Einzelpersonen. Beteiligt sind: BI &amp;#8222;Kein Atommüll in Ahaus&amp;#8220;, AKU (Arbeitskreis Umwelt) Gronau, SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster, &amp;#8222;Sektor A&amp;#8220; Gescher, BI Umweltschutz Hamm, MEGA (Menschen gegen Atomanlagen) Waltrop, Telgte-Links-Ab</description>
<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:02:24 +0100</pubDate>
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